Hotline - private Krankenversicherung

Produkte der PKV

Deutscher Ring KlinikTOP - 2 Bett Chefarzt Krankenhausvorsorge

2 Bettzimmer Chefarztversorgung im Krankenhaus über den Tarif KlinikTop wahlweise mit und ohne Altersrückstellungen

 

Dem Markttrend folgend bietet der Deutsche Ring für seine Kunden nun auch Bausteintarife im Bereich gesetzliche Krankenhauszusatzversicherung an. So kann der Kunde über den Tarif KlinikTOP eine Zweibett Zimmer Chefarztversicherung unabhängig von Unfall und schwerer Krankheit absichern. Über den Deutscher Ring Tarif KlinikPLUS einen Versicherungsschutz bei Unfall und bedingungsgemäß festgelegten schweren Krankheiten (mit Tariflicher Vollleistung ab dem 60 Lbj. unabhängig von Unfall und schwerer Krankheit), sowie über den Tarif Deutscher Ring KlinikSTART einen Versicherungsschutz für Krankenhausbehandlungen als Folge eines Unfalles oder schwerer Krankheiten.

 

Der Deutsche Ring KlinkTop bietet folgende Leistungsverbesserungen im Krankenhaus für gesetzlich versicherte:

  • 2 Bett-Zimmer Chefarzt / Wahlarzt
  • Differenzkostenerstattung bei freier Krankenhauswahl
  • Ambulante OP`s im Krankenhaus
  • Vor- und nachstationäre Untersuchungen erstattungsfähig
  • Gesetzliche Zuzahlungen im Krankenhaus für die ersten 28 Tage (pro Kalenderjahr)
  • Komfort Sofortschutz siehe auch "Leistungsvezeichnis für Sofortleistungen Deutscher Ring"
    • Ohne Wartezeiten
  • Ergänzbar mit Tarif H - als mögliche Ergänzung zum Einbettzimmerzuschlag, wenn 1 Bett gewünscht
    • Krankenhaustagegeld bis 130 EUR Tagessatz
      • Kurtagegeld 50% des versicherte Krankenhaustagegeldes max. 28 Tage

antragsunterlagen krankenhauszusatzversicherung klinikTOP, klinikSTART, klinikPLUS

 

Kurzinfos zum Tarif Klinik Top - Deutscher Ring Krankenversicherung

hinweispfeil anim Informieren Sie sich hier über die Vorteile des Krankenhauszusatztarifes Deutscher Ring Klinik TOP. Erfahren Sie mehr zu den Tarifleistungen der stationären Zusatzversicherung Deutscher Ring Klinik TOP pur.

 

Kurzleistungsübersicht zum Tarif KlinikTop vom Deutschen Ring mit "WAS steht WO"

Kurzleistungsübersicht Krankenhaus-Zusatzversicherung Deutscher Ring Klinik TOP und den Tarifen KlinikPLUS sowie Klinik Start

 

  • T1 = Deutscher Ring KlinikTOP
  • T2 = Deutscher Ring KlinikPLUS
  • T3 = Deutscher Ring KlinikSTART

Alle Tarifvarianten sind wahlweise ohne Altersrückstellungen abschließbar und tragen dann den Namenszusatz ...pur!*

 

Leistungspunkte stationäre Zusatzversicherung in Kurzform* (Stand 01/2013)

T1

T2

T3

Unterbringung im 1-Bett Zimmer, Krankheit, Unfall, Schwangerschaft

nein

nein

nein

Unterbringung im 2-Bett Zimmer, Krankheit, Unfall, Schwangerschaft

nein

nein

Unterbringung im 2-Bett Zimmer nur auf Grund eines Unfalls

nein

Unterbringung im 2-Bett Zimmer nur auf Grund einer schweren Krankheit

nein

Anspruch auf wahlärztliche Behandlung / Chefarzt

Begrenzung der Gebührenordnung (GOÄ/GOZ) auf 3,5 fachen Satz (Höchstsatz)

Ohne Begrenzung der Gebührenordnung (GOÄ/GOZ) (über Höchstsatz > 3,5 und höher möglich)

nein

nein

Offener Hilfsmittelkatalog

---

---

---

Sind vor- und nachstationäre Behandlungen erstattungsfähig

Sind vor- und nachstationäre Behandlungen im Rahmen einer ambulanten OP erstattungsfähig

nein

   

Es besteht Versicherungsschutz bei freier Krankenhauswahl

Werden die Differenzkosten bei freier Krankenhauswahl erstattet

Wird die Zuzahlung im Krankenhaus (10 EUR - 28 Tage) erstattet

Werden Rooming in (Begleitperson für Kinder im Krankenhaus) Kosten erstattet

Rooming in erstattungsfähig bis Alter

17

17

17

Entbindungstagegeld / Entbindungspauschale

nein

nein

nein

Wird ein Ersatzkrankenhaustagegeld bei Verzicht auf Wahlarzt-Behandlung gezahlt

   

Wird ein Ersatzkrankenhaustagegeld bei Verzicht auf verbesserte Unterbringung (1-2 Bett) gezahlt

---

   

Sind Ambulante OP's (im Krankenhaus) als Privatpatient erstattungsfähig

   

Stationäre Psychotherapie

---

---

---

Der Versicherer gestattet eine Notfallbehandlung in gemischten Anstalten

   

Leistung eines Kurtagegeldes im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt bei stationären Kuren

nein

   

Transportkosten

   

Rücktransport oder Überführung / Bestattung bei Auslandsreisen

Wird der Tarif bei längerem Krankenhausaufenthalt beitragsfrei gestellt - ab XX Tag

nein

nein

nein

Wird der Tarif bei Arbeitsunfähigkeit / Arbeitslosigkeit beitragsfrei gestellt

nein

nein

nein

Besteht ein Optionsrecht auf Wechsel in einen Vollkostentarif

nein

nein

nein

Besteht ein Optionsrecht auf Wechsel in einen besseren stationären Zusatztarif

   

Verzichtet der Versicher auf das ordentliche Kündigungsrecht

   

Der Tarif ist ein reiner Risikotarif

option

   

Der Tarif bildet Altersrückstellungen

   

* Es gelten die Bedingungen der Deutscher Ring Krankenhauszusatzversicherung KlinikSTART, KlinikPLUS und KlinikTOP - Stand 01.2013, Änderungen und Fehler vorbehalten

 


Wo steht was - Auszug aus den Bedingungen - Deutscher Ring KinikTOP und (pur) (Stand 01/2013):


Unterbringung im 1 Bettzimmer - Krankehaus-Zusatzversicherung:

Die Unterbringung im Einbettzimmer wird aus dem Tarif nicht erstattet!

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Unterbringung im 2 Bettzimmer - Krankehaus-Zusatzversicherung:

1.2 Stationäre Unterbringung; Erstattet werden zu 100 % die Kosten im Sinne der Bundespflegesatzverordnung (BPflV) bzw. des Krankenhausentgeltgesetzes (KhEntG) für die gesondert berechenbare Unterkunft im Zweibettzimmer.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Wahlärztliche Behandlung / Chefarzt - Krankenhausergänzungsversicherung:

1.1 Ärztliche Leistungen; Erstattet werden zu 100 % die Kosten für gesondert berechenbare wahlärztliche Leistungen nach der geltenden Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Begrenzung der Gebührenordnung (GOÄ/GOZ) auf 3,5 fachen Satz - Krankenhausversicherung

1.1 Ärztliche Leistungen; Erstattet werden zu 100 % die Kosten für gesondert berechenbare wahlärztliche Leistungen nach der geltenden Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Ohne Begrenzung der Gebührenordnung (GOÄ/GOZ) (über Höchstsatz > 3,5 und höher möglich):

1.1 Ärztliche Leistungen; Erstattet werden zu 100 % die Kosten für gesondert berechenbare wahlärztliche Leistungen nach der geltenden Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Eine Leistung über GOÄ konnte von uns in den Bedingungen nicht gefunden werden!

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Besteht ein offener Hilfsmittelkatalog - private Krankenhauszusatzversicherung:

... Keine Angaben im Bedingungswerk...

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Erstattung von vor- und nachstationären Behandlungen - Zusatzversicherung Krankenhaus:

1.1 Ärztliche Leistungen; ... Ärztliche Leistungen im Rahmen einer vor- und nachstationären Behandlung gemäß § 115a Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V), die im Zusammenhang mit einer erstattungsfähigen Heilbehandlung steht, sind nach Vorleistung der GKV ebenfalls erstattungsfähig.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Differenzkostenerstattung bei freier Krankenhauswahl - Zusatzversicherung Krankenhaus Zweibettzimmer:

1.3 Krankenhauswahl ; Erstattet werden zu 100 % die Mehrkosten im Sinne der BPflV bzw. des KhEntG, die entstehen, wenn der Versicherte ein anderes als das in der ärztlichen Einweisung genannte Krankenhaus wählt und es sich sowohl beim Krankenhaus der ärztlichen Einweisung als auch beim gewählten Krankenhaus um Krankenhäuser handelt, welche gemäß § 108 SGB V für die GKV zugelassen sind und mit denen gemäß § 109 SGB V ein Versorgungsvertrag geschlossen wurde.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Zuzahlung im Krankenhaus - Stationäre Zusatzversicherung mit Erstattung der 10 EUR

1.6 Gesetzliche Zuzahlungen; Erstattet werden zu 100 % die gesetzlich vorgeschriebenen Zuzahlungen für die ersten 28 Tage (pro Kalenderjahr) eines stationären Krankenhausaufenthaltes.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Rooming in - Begleitperson für Kinder im Krankenhaus bis Alter xx - Krankenhauszusatzversicherung Kind:

1.7.1 Krankenhaus-Sofortschutz; ....Rooming-In Organisation der Begleitung des versicherten minderjährigen Kindes durch die Eltern ins Krankenhaus und für einen Aufenthalt der Eltern im Krankenhaus. Kostenübernahme bis insgesamt 500,– EUR.

Quelle: Leistungsverzeichnis für Sofortschutz-Leistungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Entbindungstagegeld / Entbindungspauschale - Kinderkrankenhaus Zusatzversicherung

Nur bei bestehen eines Krankentagegeldversicherung Tarif pro

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

Quelle: Tarifbedingungen Krankentagegeldversicherung Tarif Pro; (Stand 1.1.2013)

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Ersatzkrankenhaustagegeld bei Verzicht auf Wahlarzt-Behandlung - Leistung bei Krankenhauszusatzversicherungen:

1.4 Krankenhaustagegeld; Wird für die Dauer eines Krankenhausaufenthaltes keinerlei Kostenerstattung gemäß

  • Abschnitt B 1.1 und 1.3 (Ärztliche Leistungen - Krankenhauswahl) beansprucht, erhält der Versicherte einKrankenhaustagegeld in Höhe von 25,– EUR,
  • Abschnitt B 1.2 (Stationäre Unterbringung) beansprucht, erhält der Versicherte ein Krankenhaustagegeld in Höhe von 15,– EUR.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Ersatzkrankenhaustagegeld bei Verzicht auf verbesserte Unterbringung - private Krankenhausvorsorge

1.4 Krankenhaustagegeld; Wird für die Dauer eines Krankenhausaufenthaltes keinerlei Kostenerstattung gemäß

  • Abschnitt B 1.1 und 1.3 (Ärztliche Leistungen - Krankenhauswahl) beansprucht, erhält der Versicherte einKrankenhaustagegeld in Höhe von 25,– EUR,
  • Abschnitt B 1.2 (Stationäre Unterbringung) beansprucht, erhält der Versicherte ein Krankenhaustagegeld in Höhe von 15,– EUR.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Erstattung von ambulanten Operationen - als Leistung von Krankenhaus Zusatzversicherungen:

1.5 Ambulante Operationen Erstattet werden zu 100 % die nach Vorleistung der GKV verbleibenden Kosten für gesondert berechenbare privatärztliche Leistungen

  • einer eine stationäre Behandlung ersetzenden ambulanten Operation sowie
  • der damit im Zusammenhang stehenden Vor- und Nachbehandlungen im Krankenhaus.

Von der Erstattungspflicht erfasst sind Operationen, die im gemäß § 115b SGB V erstellten Katalog unter Kategorie 2 aufgeführt sind. Voraussetzung für die Leistung ist, dass die ambulante Operation in einem nach Abschnitt B 1.3 anerkannten Krankenhaus, von einem dort angestellten liquidationsberechtigten Ober- oder Chefarzt bzw. für dieses Krankenhaus dauerhaft tätigen Belegarzt durchgeführt wird.

Der Versicherer ist im Vorfeld über die geplante, eine stationäre Behandlung ersetzende ambulante Operation in Kenntnis zu setzen.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Stationäre Psychotherapie - Zusatzkrankenversicherung Stationär

Keine Angaben im Bedingungswerk -

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Verbesserte Regelung bei Notfallbehandlung in gemischten Anstalten - private stationäre Zusatzversicherung:

§ 4 Umfang der Leistungspflicht; Absatz 5; Für medizinisch notwendige stationäre Heilbehandlung in Krankenanstalten, die auch Kuren bzw. Sanatoriumsbehandlung durchführen oder Rekonvaleszenten aufnehmen, im Übrigen aber die Voraussetzungen von Abs. 4 erfüllen, werden die tariflichen Leistungen nur dann gewährt, wenn der Versicherer diese vor Beginn der Behandlung schriftlich zugesagt hat. Bei Tbc-Erkrankungen wird in vertraglichem Umfange auch für die stationäre Behandlung in Tbc-Heilstätten und -Sanatorien geleistet

Nr. 21 Abweichend von § 4 Absatz 5 MB/KK 2009 kann sich der Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a. G. auf eine fehlende Leistungszusage nicht berufen, wenn:

a) ausschließlich medizinisch notwendige Heilbehandlungen durchgeführt wurden, die eine stationäre Behandlung erforderten;

b) medizinisch notwendige stationäre Anschlussheilbehandlungen (AHB) innerhalb von 4 Wochen nach der stationären Akutbehandlung angetreten werden;

c) es sich um eine Notfalleinweisung handelte;

d) die Krankenanstalt das einzige Versorgungskrankenhaus in der Umgebung des Wohnortes oder gewöhnlichen Aufenthaltes des Versicherten war;

e) während des Aufenthaltes in der Krankenanstalt eine akute Erkrankung auftrat, die eine medizinisch notwendige stationäre Behandlung erforderte.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Kurtagegeld im Anschluss an einen stationären Krankenhausaufenthalt

Ein Kurtagegeld ist im Tarif KlinikTOP nicht enthalten wir empfehen den Zusätzlichen Abschluß des Tarifes "H" >>> Ring-Schutz-Tarife Krankenhaustagegeldversicherung Tarif H; Bei einem Kuraufenthalt im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung besteht Anspruch auf die Hälfte des versicherten Krankenhaustagegeldes bis zu einer Dauer von 28 Tagen. Voraussetzung für die Leistung ist, dass eine Kurbehandlung nach Beendigung eines mindestens 10 Tage dauernden Krankenhausaufenthaltes innerhalb von 2 Monaten begonnen wird, von dem behandelnden Arzt des Krankenhauses aus medizinischen Gründen verordnet worden ist und nachweislich unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt wird.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring Krankenhaustagegeldversicherung Tarif H; (Stand 1.1.2013)

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Transportkosten - Stationäre Zweibettzimmer Zusatzkrankenversicherung

1.3 Krankenhauswahl; Krankentransportkosten zum und vom Krankenhaus, welche im Rahmen der Krankenhauswahl verbleiben, sind bis zu einem Gesamtbetrag von 250,– EUR je Krankenhausaufenthalt nach Vorleistung der GKV ebenfalls erstattungsfähig.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Rücktransport oder Überführung / Bestattung bei Auslandsreisen - private Krankenhausergänzungsversicherung

2.3 Rückführungskosten; Für eine aus medizinischen Gründen notwendige und ärztlich angeordnete Rückführung der versicherten Person (nicht der Begleitperson) an deren ständigen Wohnsitz oder - sofern wegen der Art der Erkrankung oder Verletzung erforderlich - an einen anderen Ort innerhalb der Bundesrepublik Deutschland werden Mehrkosten erstattet, die durch die vom Arzt angeordnete Art des Rücktransportes entstehen. Medizinisch notwendig ist eine Rückführung dann, wenn am Aufenthaltsort im Ausland oder in zumutbarer Entfernung eine ausreichende medizinische Versorgung nicht möglich ist und deshalb eine weitere Gesundheitsschädigung befürchtet werden muss. Sofern sich der Versicherte im Ausland in einem Krankenhaus in stationärer Behandlung befindet, werden auch bei nicht ausreichend begründeter medizinischer Notwendigkeit des Rücktransportes die Mehrkosten dann erstattet, wenn wegen der Schwere der Erkrankung oder Verletzung die medizinisch notwendige stationäre Heilbehandlung im Ausland einen Zeitraum von zwei Wochen übersteigen würde oder die voraussichtlichen Kosten der Heilbehandlung im Ausland die Mehrkosten der Rückführung übersteigen würden.

...

2.4 Bestattungskosten/Überführungskosten; Bei Tod der versicherten Person während einer Auslandsreise sind die Kosten der Überführung des Verstorbenen in den Heimatort oder die Bestattungskosten am Sterbeort im Ausland bis zu 11.000,– EUR erstattungsfähig. Entstandene Aufwendungen für die Überführung eines Verstorbenen aus dem Ausland bzw. für die Bestattung am Sterbeort im Ausland sind durch entsprechende Kostenbelege nachzuweisen. Außerdem ist eine amtliche Sterbeurkunde vorzulegen.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Tarif wird bei längerem Krankenhausaufenthalt beitragsfrei gestellt - Zweibettzimmer Krankenhaus Versicherung:

Keine Angaben im Bedingungswerk

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Tarif wird bei Arbeitsunfähigkeit und Arbeitslosigkeit beitragsfrei gestellt - freiwillige Krankenhauszusatzversicherung:

Keine Angaben im Bedingungswerk

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Optionsrecht auf Wechsel in einen besseren stationären Zusatztarif

C Optionsrecht; 1 Ausübung der Option Für die versicherte Person besteht nach Ablauf von 60 Monaten und erneut nach Ablauf von 120 Monaten, gerechnet vom erstmaligen Beginn des Versicherungsschutzes (frühestens jedoch gerechnet von dem auf die Vollendung des 20. Lebensjahres folgenden Monatsersten) nach dem Tarif KlinikTOP das Recht, den bestehenden Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung in noch leistungsstärkere stationäre Zusatztarife umzustellen, die zum Zeitpunkt der Umstellung zum aktiven Produktangebot des Versicherers gehören und alleine Leistungen für stationäre Heilbehandlung vorsehen. Weiter zu beachten sind: Voeraussetzungen, Beantragungsfrist, Alterrückstellungen, Unterbrechungs des Optionstarifes, Umwandlung in gleichartigen Versicherungsschutz

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Verzichtet der Versicher auf das ordentliche Kündigungsrecht - Krankenhaus-Zusatzversicherung:

§ 14 Kündigung durch den Versicherer - ... Der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht.

Quelle: Tarifbedingungen Deutscher Ring KlinikTOP; Stationärer Ergänzungsschutz für GKV-Versicherte; (Stand 1.1.2013)

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Leistungsverzeichnis für Sofortschutzleistungen Deutscher Ring Krankenversicherung

Die nachfolgend dargestellten Sofortschutz-Leistungen werden unter den in den Tarifen KlinikUNFALLpur, KlinikSTART(pur), KlinikPLUS(pur) und KlinikTOP(pur) genannten Voraussetzungen erbracht. Der Sofortschutz umfasst Informations-, Beratungs-, Vermittlungs- und Organisationsleistungen. Ein Anspruch auf Übernahme der Entgelte (Kostenübernahme) für die vermittelten bzw. organisierten Dienste besteht für die unter den Ziffern 1.1 und 1.2 genannten Dienstleistungen in dem dort genannten Rahmen.

Quelle: Allgemeine Versicherungsbedingungen Deutscher Ring Klinik Tarife; (Stand 1.1.2013)


Krankenhaus-Sofortschutz


1 Krankenhaus-Soforthilfe mit Kostenübernahme; Bei einer stationären Heilbehandlung werden auf Wunsch folgende Dienstleistungen vermittelt und organisiert. Die von den Dienstleistern erhobenen Entgelte werden dabei bis zu den jeweils genannten Höchstsätzen übernommen. Die Höchstsätze gelten je versicherte Person und je Versicherungsfall.

  • Anmeldeservice ; Unterstützung bei der Anmeldung im Krankenhaus inklusive der Organisation eines Telefon- und Fernsehanschlusses und Kostenübernahme bis insgesamt 50,– EUR.
  • Menüservice; Organisation einer Essenslieferung als Alternative zur Krankenhausverpflegung und Kostenübernahme bis insgesamt 50,– EUR.
  • Besorgung von notwendigen Utensilien; Organisation von notwendigen Utensilien wie z. B. Hygieneprodukte und Kostenübernahme bis insgesamt 50,– EUR oder alternativ hierzu der einmalige Transport von Kleidung und notwendigen Utensilien bis zu einer Entfernung von 50 Kilometern vom Wohnort zum Krankenhaus
  • Besorgung von Unterhaltungsmedien/Spielsachen; Organisation von Unterhaltungsmedien wie z. B. Zeitschriften, Büchern sowie ggf. Spielsachen für versicherte Kinder und Kostenübernahme bis insgesamt 50,– EUR.
  • Hotelunterbringung; Organisation der Unterbringung von Angehörigen in einem dem Krankenhaus nahegelegenen Hotel, sofern dies für den Krankenhausbesuch erforderlich ist und Kostenübernahme bis insgesamt 500,– EUR.
  • Rooming-In Organisation der Begleitung des versicherten minderjährigen Kindes durch die Eltern ins Krankenhaus und für einen Aufenthalt der Eltern im Krankenhaus. Kostenübernahme bis insgesamt 500,– EUR.
  • Schülernachhilfe; Organisation einer Schülernachhilfe nach stationärem Krankenhausaufenthalt von mindestens zwei Wochen für den versicherten Schüler oder minderjährige Kinder und Kostenübernahme bis insgesamt 500,– EUR.
  • Vermittlung von Betreuungen; Vermittelt und organisiert werden im Falle der nachgewiesenen Erforderlichkeit folgende Dienstleistungen inklusive Kostenübernahme für die Dauer von bis zu jeweils fünf Tagen:
    • Betreuung von minderjährigen Kindern
    • Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger
    • Betreuung von Haustieren
  • Verlegung in ein geeignetes Krankenhaus am Wohnort; Organisation und Kostenübernahme einer Verlegung in ein geeignetes Krankenhaus in der Nähe des Wohnortes bei ärztlich bestätigter Tauglichkeit für einen Bodentransport

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2 Krankenhaus-Anschlusshilfe mit Kostenübernahme; Vermittelt und organisiert werden für die versicherte Person bei nachgewiesener Erforderlichkeit die nachfolgend beschriebenen Dienstleistungen. Die von den Dienstleistern erhobenen Entgelte werden dabei bis zu fünf Wochen nach Entlassung aus dem Krankenhaus bzw. nach Durchführung einer nach Tarif KlinikTOP(pur) versicherten, eine stationäre Behandlung ersetzenden ambulanten Operation übernommen (Kostenübernahme), insgesamt jedoch nicht mehr als 1.000,– EUR je versicherte Person und je Versicherungsfall.

  • Begleitservice; Organisation eines Begleitservices zu Ärzten, Behörden, Krankengymnastik und Therapien.
  • Fahrdienst; Bis zu zwei Mal in der Woche wird ein Fahrdienst (Hin- und Rückfahrt) zu Ärzten, Behörden, Krankengymnasten oder anderen Therapeuten und Therapien organisiert.
  • Menüservice; Organisation und Kostenübernahme einer Essenslieferung nach vorheriger Auswahl des Betroffenen durch einen Sozialdienst. Je nach Verfügbarkeit tägliche oder wöchentliche
  • Besorgungen/Einkäufe;: Bis zu zwei Mal in der Woche werden folgende Besorgungen durchgeführt, sofern die Notwendigkeit hierfür besteht: Zusammenstellung des Einkaufszettels für Gegenstände des täglichen Bedarfs, Botengänge zur Bank, Sparkasse oder zu den Behörden, das Besorgen von Rezepten oder Medikamenten, den Einkauf von Lebensmitteln und Gegenständen des täglichen Bedarfs einschließlich Unterbringung der besorgten Gegenstände sowie das Bringen von Wäsche zur Reinigung und deren Abholung. Anlieferung
  • Reinigung der Wohnung (Haushaltshilfe); Einmal in der Woche wird innerhalb der Wohnung/des Hauses der versicherten Person der übliche Wohnbereich (z. B. Flur,Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche, Bad und Toilette) im allgemein üblichen Umfang gereinigt. Voraussetzung ist, dass die Räume in einem ordnungsgemäßen Zustand waren
  • Versorgung der Wäsche (Haushaltshilfe); Einmal in der Woche werden die Wäsche und Kleidung der versicherten Person gewaschen, getrocknet, gebügelt, ausgebessert, sortiert und eingeräumt sowie ihre Schuhe gepflegt.

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3 Reha-Management;

3.1 Informationsdienstleistungen; Die versicherte Person wird unterstützt mit Informationen zu den nachfolgend genannten Themenbereichen sowie Kontaktdaten entsprechender Berater:

  • Rehabilitationsberater
  • Behinderten- und Krankentransport
  • Selbsthilfegruppen
  • Behindertengerechtes Bauen/Umbauen
  • Kraftfahrzeughilfe
  • Verbände und Institutionen
  • Soziale Einrichtungen (Pflegepersonal, Essen auf Rädern, Krankenpflegepersonal, Haushaltshilfen, Einkaufshilfen)
  • Möglichkeiten einer betreuten Rückkehr ins eigene Heim, wenn Angehörige oder nahe stehende Personen verhindert sind
  • Praktische Ärzte in Wohnnähe
  • Gartenhilfe, Kinderbetreuung und Nachhilfe
  • Reparaturdienste (Kleinarbeiten zu Hause)

3.2 Medizinische Rehabilitation

  • Feststellung des individuellen Bedarfes
  • Organisation eines stationären Aufenthaltes
  • Organisation einer Reha-Maßnahme
  • Organisation einer psychologischen Betreuung
  • Organisation des Transportes
  • bei Bedarf Unterstützung bei Einholung ärztlicher Zweitmeinung/Gutachten

3.3 Berufliche Rehabilitation

3.3.1 Grundsätzliches zum Anspruch auf berufliche Rehabilitation Ein Anspruch auf die Leistungen der beruflichen Rehabilitation entsteht, wenn die versicherte Person länger als sechs Monate ununterbrochen außerstande war oder voraussichtlich sein wird, ihren vor Eintritt des Versicherungsfalles zuletzt ausgeübten Beruf - so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war - auszuüben.

Die Verhältnisse am Arbeitsmarkt, insbesondere die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen, spielen bei der Entscheidung über das Vorliegen der Berufsunfähigkeit keine Rolle.

Ist bei Selbstständigen eine zumutbare Umorganisation der Betriebsstätte möglich, liegt kein Anspruch auf die Leistungen der beruflichen Rehabilitation vor. Eine Umorganisation ist dann zumutbar, wenn sie betrieblich sinnvoll ist, die Einkommensveränderungen nach der Umorganisation nicht auf Dauer ins Gewicht fallen und der Versicherte eine unveränderte Stellung als Betriebsleiter inne hat. Scheidet die versicherte Person aus dem Berufsleben aus, erlischt der Anspruch auf Leistungen der beruflichen Rehabilitation.

3.3.2 Leistungsumfang:

Unterstützung durch Personal- und Berufsberater bei

a) der Klärung, ob der zuvor ausgeübte Beruf wieder aufgenommen werden kann

b) der Arbeitsplatzsicherung: Herstellen von Kontakten zu (ehemaligen) Arbeitgebern, Familienmitgliedern (bereits involvierten), Ämtern und sozialen Einrichtungen, Anwälten

c) Umschulungen: Herstellen von Kontakten zu Bildungsträgern und Schulen nach Analyse vom Personalberater

d) der geeigneten Arbeitsplatzsuche

3.4 Rehabilitation eines Kindes

Herstellen von Kontakten und Informationsbeschaffung zu:

  • spezialisierten Kindergärten
  • spezialisierten Schulen
  • Freizeitgestaltungsmöglichkeiten
  • Organisation von Elternbegleitung
  • Nachhilfe zu Hause
  • Tagesmüttern
  • Kinderkrankenpflegepersonal

3.5 Soziales Umfeld

Herstellen von Kontakten zu und Organisation der Inanspruchnahme von:

  • Rehabilitationsberatern
  • Verbänden
  • Institutionen
  • Sozialen Einrichtungen und anderen Hilfen
  • Behörden
  • Psychologische Unterstützung: Herstellung von Kontakten zu Therapieberatern und Therapiezentren, Psychologen, psychologischen Zentren, Psychosozialen Diensten und Sozialtherapeuten
  • Kraftfahrzeugwerkstätten und Firmen für behindertengerechten Umbau des Kraftfahrzeugs
  • Herstellen von Kontakten zu Transportunternehmen und Organisation von Transporten
  • Umbau der Wohnung
  • Analyse der Bedürfnisse durch ein medizinisches Gutachten
  • Herstellen von Kontakten zu spezialisierten Architekten und Baufirmen
  • Koordinierung und Organisation der Kontakte und Termine
  • Vermittlung von Handwerkern
  • Vermittlung von Finanzberatern und Unterstützung bei der Erstellung eines Finanzplanes
  • Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen bei sozialen und gesetzlichen Einrichtungen
  • Vermittlung und Organisation einer Haushaltshilfe
  • Vermittlung und Organisation einer Kinderbetreuung

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Quelle: Allgemeine Versicherungsbedingungen Deutscher Ring Klinik Tarife; (Stand 1.1.2013)

* Es gelten die Bedingungen Deutscher Ring Krankenversicherung / KlinikSTART(pur), KlinikPLUS (pur), KlinikTOP(pur), Krankenhaustzagegeldversicherung Tarif H - (Stand 01.2013). Änderungen und Fehler vorbehalten - Wir übernehmen keine Garantie für dia Aktualität dieser Seite!!!


Weitere Produkte - Deutscher Ring Krankenzusatzversicherung:

 

Ambulante Zusatzversicherung

  • AmbulantBASISpur (Vorsorge - Reiseschutzimpfungen, Gesetzliche Zuzahlungen, Auslandtarif,...)
  • AmbulantSTARTpur (Sehhilfen, LASIK-Zuschuss, Heilpraktiker, Ausland,...)
  • AmbulantPLUS / AmbulantPLUSpur ((Sehhilfen, LASIK-Zuschuss, Heilpraktiker, ...)

 

Zahnzusatzversicherung

  • ZahnBASISpur (50 % Zahnersatz, 50 % Zahnbehandlung, 50 % Kieferorthopädie)
  • ZahnSTARTpur (50 % Zahnersatz, 50 % Zahnbehandlung, 50 % Kieferorthopädie,...)
  • ZahnPLUS / ZahnPLUSpur (70 % Zahnersatz, 70 % Zahnbehandlung, 70 % Kieferorthopädie)
  • ZahnTOP/ZahnTOPpur (90 % Zahnersatz, 90 % Zahnbehandlung, 90 % Kieferorthopädie,...)

 

Krankenhauszusatzversicherung

  • KlinikUNFALLpur - (Zweibettzimmer - Chefarzt nur bei Unfall)
  • KlinikSTART / KlinikSTARTpur (Zweibettzimmer - Chefarzt nur bei Unfall+schwere Krankheit)
  • KlinikPLUS / KlinikPLUSpur (Zweibettzimmer - Chefarzt nur bei Unfall schwere Krankheit+Zusatz 60plus)
  • KlinikTOP / KlinikTOPpur (Zweibettzimmer - Chefarztbehandlung)
  • Tarif H - (Krankenhaustagegeldversicherung)