Dienstunfähigkeit, kann jeden Treffen

DU kann jeden Treffen, hier hilft eine Dienstunfähigkeitsversicherung, der Status des Beamten und Ursache der DU sind entscheidend für den Versorgungsanspruch

 

Freizeitunfall

Krankheit

Dienstunfall

Dienstbeschädigung

Beamter auf Widerruf

Entlassung

und

Nachversicherung

Entlassung

und

Nachversicherung

Unterhaltsbeitrag

nach

§ 38 BeamVG

Unterhaltsbeitrag

nach

§ 38 BeaVG

Beamter auf Probe

Entlassung

und

Nachversicherung

Entlassung

und

Nachversicherung

Unfallruhegehalt

nach

§ 36 BeamVG

Ruhegehalt

Beamter auf

Lebenszeit

„Volle“ Beamtenrechtliche Versorgung

Ruhegehalt und Unfallruhegehalt

Dienstanfänger benötigen somit einen besonderen Schutz welcher durch eine sogenannte Dienstanfänger-Police dagestellt werden kann. Diese ist speziel auf die Bedürfnisse der angehenden Beamten abgestimmt.

Vergleichsrechner-Dienstunfähigkeitsvorsorge


Wann ist ein Beamter Dienstunfähig?

Allgemeine Verwaltungsdienstunfähigkeit: „…wenn er in den letzten 6 Monaten seit 3 Monaten seinen Dienst nicht mehr ausüben konnte und voraussichtlich in den nächsten 6 Monaten nicht wieder ausüben kann.“ (6-3-6 Regel)

Spezielle Dienstunfähigkeit: „…wenn er den besonderen gesundheitlichen Anforderungen an seinen Dienst nicht mehr genügt und seine Dienstfähigkeit nicht innerhalb eines Jahres wiederhergestellt werden kann. ( 2 Jahre Polizei )“


Zur Dienstunfähigkeit heißt es im Gesetzestext "Landesbeamtengesetz":

§ 77 Dienstunfähigkeit.

(1) Der Beamte auf Lebenszeit ist in den Ruhestand zu versetzen, wenn er infolge eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte zur Erfüllung seiner Dienstpflichten dauernd unfähig (dienstunfähig) ist. Als dienstunfähig kann der Beamte auch dann angesehen werden, wenn er infolge Erkrankung innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst getan hat und keine Aussicht besteht, daß er innerhalb weiterer sechs Monate wieder voll dienstfähig wird. Bestehen Zweifel über die Dienstunfähigkeit des Beamten, so ist er verpflichtet, sich nach Weisung der Dienstbehörde ärztlich untersuchen und, falls ein Amtsarzt dies für erforderlich hält, auch beobachten zu lassen. Bei konkreten Zweifeln an dem festgestellten Ergebnis der ärztlichen Beurteilung ist die Dienstbehörde berechtigt, von dem untersuchenden Arzt die maßgebenden Untersuchungsbefunde anzufordern, soweit deren Kenntnis für die Dienstbehörde unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit für die von ihr nach den §§ 78 Abs. 2 und 79 bis 81 zu treffende Entscheidung erforderlich ist Die Mitteilung des Arztes über die Untersuchungsbefunde ist in einem gesonderten, verschlossenen und versiegelten Umschlag zu übersenden; sie ist verschlossen zu der Personalakte des Beamten zu nehmen. Entzieht sich der Beamte trotz wiederholter schriftlicher Aufforderung ohne hinreichenden Grund der Verpflichtung, sich nach Weisung der Dienstbehörde untersuchen oder beobachten zu lassen, kann er so behandelt werden, als ob seine Dienstunfähigkeit ärztlich festgestellt worden wäre.

(2) Gesetzliche Vorschriften, die für einzelne Beamtengruppen andere Voraussetzungen für die Beurteilung der Dienstunfähigkeit bestimmen, bleiben unberührt.

(3) Von der Versetzung des Beamten in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit soll abgesehen werden, wenn ihm ein anderes Amt derselben oder einer gleichwertigen Laufbahn mit mindestens demselben Endgrundgehalt übertragen werden kann und wenn zu erwarten ist, daß er den gesundheitlichen Anforderungen des neuen Amtes genügt; zum Endgrundgehalt gehören auch Amtszulagen und ruhegehaltfähige Stellenzulagen. Zur Vermeidung der Versetzung in den Ruhestand kann dem Beamten unter Beibehaltung seines Amtes auch eine geringerwertige Tätigkeit innerhalb seiner Laufbahngruppe übertragen werden, wenn eine anderweitige Verwendung nicht möglich ist und dem Beamten die Wahrnehmung der neuen Aufgaben unter Berücksichtigung seiner bisherigen Tätigkeit zuzumuten ist.

(4) Ein Beamter auf Lebenszeit kann auch ohne Nachweis der Dienstunfähigkeit auf seinen Antrag in den Ruhestand versetzt werden, wenn er

1. das zweiundsechzigste Lebensjahr vollendet hat oder

2. schwerbehindert im Sinne des § 1 des Schwerbehindertengesetzes ist und das sechzigste Lebensjahr vollendet hat.

Dem Antrag nach Nummer 2 darf nur entsprochen werden, wenn sich der Beamte unwiderruflich verpflichtet, bis zur Vollendung des zweiundsechzigsten Lebensjahres aus Beschäftigungen oder Erwerbstätigkeiten durchschnittlich im Monat nicht mehr als den Betrag hinzuzuverdienen, der ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße (§ 14a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 des Beamtenversorgungsgesetzes) beträgt.

 

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PKV im Vergleich

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