Grundfähigkeiten Vorsorge

 

Grundunfähigkeitversicherung ist keine Alternative zur Berufsunfähigkeitversicherung, aber oftmals eine Lösung für Personen die auf Grund von Vorerkrankungen keine BU mehr erhalten

 

Grunfähigkeitenversicherung nennt man eine Versicherungsform, welche gewisse Fahigkeiten, die der Mensch für ein normales Leben benötigt gegen den Ausfall versichert. Hier kommt es nicht darauf an, welche Folgeerscheinungen für die betreffende Person eintreten, sondern der dauerhafte Ausfall der versicherten Grundfähigkeit hat die Versicherungsleistung zur Folge.

Anders als die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet die Grundfähigkeitenversicherung, erst dann wenn schon wirklich nichts mehr geht. Aber durch die moderne Medizin treten diese Ereignise oft erst nach der Berufsunfähigkeit ein. Ohne eine Berufsunfähigkeitsversicherung zieht dies dramatische finazielle Folgen nach sich.

 

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Nützliche Infos zur Grundfähigkeits-Police

Informieren Sie sich hier über die Vorteile der Grundfähigkeiten Police sowie alternativen wie Berufsunfähigkeitsversicherung, Worste-Case Vorsorge, Dread disease Police, Erwerbsunfähigkeitsversicherung

 

Beispiele für den Verlust von Grundfähigkeiten, welche zu einer Leistung führen könnten

  • Arme bewegen
    • Die versicherte Person kann nicht allein eine Jacke anziehen und benötigt Hilfe. Die Fähigkeit, die Jacke öffnen oder schließen zu können ist nicht erforderlich.
  • Gehen
    • Die versicherte Person ist unfähig, eine bestimmte Entfernung (z. B. 200 m) über einen ebenen Boden gehend zurückzulegen, ohne anzuhalten, sich abzustützen oder sich setzen muss.
  • Greifen
    • Die versicherte Person ist mit keiner Hand in der Lage, eine Flasche mit Schraubverschluß zu öffnen.
  • Hände gebrauchen
    • Die versicherte Person ist mit keiner Hand in der Lage, einen Schreibstift zu benutzen und eine Tastatur zu bedienen.
  • Heben und Tragen
    • Die versicherte Person ist mit keiner Hand in der Lage, einen Gegenstand von bestimmtem Gewicht (z. B. 2 kg) von einem Tisch zu heben und es eine vorher bestimmte Strecke (z. B. 5 m) weit zu tragen.
  • Hören
    • Die versicherte Person kann keine Geräusche wahrnehmen.
  • Knien oder Bücken
    • Das versicherte Person ist nicht in der Lage, sich niederzuknien oder soweit zu bücken, um einen leichten Gegenstand vom Boden aufzuheben und sich dann wieder aufzurichten.
  • Sehen
    • Die versicherte Person ist auf beiden Augen blind. Die Restsehkraft darf nicht mehr als z. B. 2/50 der normalen Sehfähigkeit betragen.
  • Sich orientieren
    • Die versicherte Person ist nicht fähig, sich zeitlich, örtlich und zur eigenen Person zu orientieren.
  • Sitzen
    • Die versicherte Person ist unfähig, eine bestimmte Zeit (z. B. 20 Minuten) lang auf einem Stuhl ohne Armlehnen zu sitzen.
  • Sprechen
    • Die versicherte Person ist unfähig zu sprechen und nicht fähig, irgendein verständliches Wort auszusprechen.
  • Stehen
    • Die versicherte Person ist unfähig, eine bestimmte Zeit (z. B. 10 Minuten) lang zu stehen, ohne sich abzustützen.
  • Treppen steigen
    • Die versicherte Person ist nicht in der Lage, eine definierte Treppe (z.B. mit 12 Stufen) hinauf- oder hinabzugehen, ohne eine Pause zu machen oder sich an dem Treppengeländer festzuhalten. Die Pause darf eine Mindestlänge nicht überschreiten (z. B. 1 Minute).

Uns bekannte Anbieter

Als Alternative die Worste-Case Vorsorge - funktionlle Versicherung

Auch funktionelle Policen meist auf Basis einer Unfallversicherung, können Grundfähigkeitsregelungen enthalten und darüber hinaus Versicherungsschutz bei schweren Unfällen und fest definierten Krankheiten bieten.

 

 

 

 

 

 

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