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JA stationär, die Krankenhauszusatzversicherung der Janitos

 

Die Krankenhauszusatzversicherung der Janitos Versicherung JA stationär bietet ein umfassendes Leistungspektrum zu einem günstigen Preis Vergleichsrechner Krankenhauszusatzversicherung

 

Der JA Stationär ist dem Grunde nach eine Krankenhauszusatzversicherung, mit Versicherungsschutz bei schweren Krankheiten. Bei einer fest definierten Krankheit, kann der Patient die Vorteile einer verbesserten stationären Versorgung in Anspruch nehmen. So werden die mit "achtung02 " gekennzeichneten Leistungen nur bei Eintritt einer der unten aufgeführten Diagnosen erbracht. Ein absultuter Vorteil neben dem geringen Preis ist das Optionsrecht, welches dem Kunden ermöglicht an zwei festgelegten Versicherungszeitpunkten ohne erneute Gesundheitsprüfung auf den Krankenhaustarif JA stationär plus um zu stellen, welcher keine Begrenzung der Leistung nur auf schwere Krankheiten hat.

 

>>> FAQ´s  zum Krankenhauszusatztarif  JA stationär

Wenn Sie diesem Link folgen finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten

 


Die Krankenhauszusatztarife Janitos Stationär und Janitos Stationär Plus im Vergleich

 

Leistungspunkte Janitos Krankenhausvorsorge in Kurzform (Stand 08/2011)

JA stationär

JA stationär plus

Freie Krankenhauswahl

achtung02

Ambulante Aufnahme- und Abschlussuntersuchung

achtung02

1 oder 2 Bett-Zimmer

Chefarzt oder Wahlarztbehandlung

achtung02

Bei medizinischer Notwendigkeit leistet der Krankenhauszusatztarif auch über die GOÄ hinaus

achtung02

Differenzkosten erstattungsfähig

achtung02

Ersatzkrankenhaustagegeld, bei Unterbringung im Mehrbett Zimmer 30 €, bei verzicht auf privatärztlichr Behandlung 30 Euro, je Krankenhaustag

achtung02

Krankentransporte bis zum nächstgelegenen geeigneten Krankenhaus

achtung02

Ausland, in gleicher Höhe wie eines Vergleichskrankenhauses in Deutschland

achtung02

Begleitperson (Rooming infür Kinder bis zum 14. Lebensjahr)

achtung02

Optionsrecht , d.h. es besteht die Möglichkeit nach dem 3. und 6. Versicherungsjahr in den JA stationär plus zu wechseln

achtung02

entfällt

Vor- und nachstationäre Behandlung

---

Ambulante Operationen

---

Versicherungsunterlagen zum Download:

antrag-ja-stationaer

antrag-kl

 


 

Leistungenverzeichnis Janitos Zusatzversicherun JA Stationär

 

 

achtung02 = Diagnoseliste für Janitos Stationär (Stand 08/2011)

Leistung durch JA stationär

Akuter Herzinfarkt

Bösartiger Tumor

Chronische Niereninsuffizienz

Hirnblutung / Hirninfarkt

Knochenmarksversagen

Offene Schädel- Hirnverletzungen / Traumen

Multiple Sklerose

OP am Gehirn bei Neubildungen

OP-pflichtiges Aortenaneurysma

Verbrennungen ab 2. Grades von mehr als 30 % der Hautoberfläche

Organtransplantation

Querschnittslähmung nach Schädigung des Rückenmarks

gewebezerstörende Schäden an mindestens zwei inneren Organen

Fraktur an mindestens zwei langen Röhrenknochen (Ober-/Unterarm, Ober-/Unterschenkel)

Kombination aus mindestens 2 der folgenden Verletzungen:

  • Fraktur eines langen Röhrenknochens
  • Fraktur des Beckens
  • Fraktur der Wirbelsäule gewebezerstörender Schaden eines inneren Organes


 

Fragen und Antworten zur Krankenhauszusatzversicherung JA stationär:  

Auszug aus den Bedingungen (01.07.2010)

 

Versicherungsfähig im JA stationär sind

Nach Tarif JA stationär können Personen versichert werden, die in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert sind.

Versicherte Aufwendungen  

Versicherungsschutz nach Tarif JA stationär besteht ausschließlich bei Vorliegen folgender Erkrankungen:

  • Akuter Herzinfarkt inkl. notwendiger Herzkatheterinterventionen und operativer Maßnahmen (z.B. Bypass-Operationen),
  • Bösartiger Tumor (Krebs) einschließlich Leukämie und verwandte Formen von Blutkrebs sowie bösartige Erkrankungen der Lymphknoten und/oder des Knochenmarks,
  • Chronische Niereninsuffizienz (Nierenversagen) mit Dialysepflicht,
  • Hirnblutung oder akuter Hirninfarkt (Schlaganfall),
  • Knochenmarksversagen,
  • Multiple Sklerose (Encephalomyelitis disseminata),
  • Operationen am Gehirn (z.B. auch bei gutartigen Neubildungen),
  • Operationspflichtiges Aortenaneurysma (Erweiterung der Hauptschlagader),
  • Verbrennungen III. Grades von mindestens 20% der Hautoberfläche
  • Organtransplantationen: Durchführung einer Transplantation als Empfänger eines Herzens, einer Lunge, Niere, Bauchspeicheldrüse oder des Knochenmarks eines Fremdspenders,
  • Offene Schädel-Hirn-Verletzung oder schweres Schädel-Hirn-Trauma (SHT 3 bzw. GCS ? 8),
  • Querschnittslähmung nach Schädigung des Rückenmarks,
  • Gewebezerstörende Schäden an mindestens zwei inneren Organen,
  • Fraktur an mindestens zwei langen Röhrenknochen (Ober-/Unterarm, Ober-/Unterschenkel),
  • Kombination aus mindestens zwei der folgenden Verletzungen: Fraktur eines langen Röhrenknochens, Fraktur des Beckens, Fraktur der Wirbelsäule, Gewebezerstörender Schaden eines inneren Organs.

Die Aufwendungen werden nur dann ersetzt, wenn eine der aufgeführten schweren Erkrankungen erstmals nach Beginn der Versicherung in Tarif JA stationär ärztlich diagnostiziert wird. Sofern die Diagnose der Erkrankung erst im Rahmen einer eingeleiteten stationären Therapie sicher gestellt werden kann, ist ein durch ärztliche Voruntersuchung begründeter Krankheitsverdacht für den Anspruch auf Leistungen nach Tarif JA stationär bis zur Sicherstellung der endgültigen Diagnose ausreichend.

Stellt sich im Behandlungsverlauf heraus, dass keine der genannten Erkrankungen vorliegt, endet die Leistungspflicht des Versicherers spätestens mit Ablauf des dritten Tages nach Stellung der endgültigen Diagnose.

Besondere Obliegenheit

Der Versicherte hat den Versicherer unverzüglich über die Änderung der Diagnose zu informieren (vgl. § 9 Abs. 5 AVB/JS).

Unter den genannten Voraussetzungen ersetzt der Versicherer im vereinbarten Umfang Aufwendungen für:  

Leistungen für Unterkunft aus dem Krankenhauszusatztarif JA stationär  

Ersetzt werden 100% der Aufwendungen für gesondert berechenbare Unterkunft und Verpflegung im Ein- oder Zweibettzimmer.

Werden keine zusätzlichen Aufwendungen für ein Ein- oder Zweibettzimmer geltend gemacht, wird für jeden Tag, den das Krankenhaus im Rahmen der Abrechnung der allgemeinen Krankenhausleistungen für eine vollstationäre Heilbehandlung berechnet, ein Ersatzkrankenhaustagegeld in Höhe von 30 Euro gezahlt.

Privatärztliche Behandlung aus dem Ja stationär der Janitos Versicherung  

Ersetzt werden 100% der Aufwendungen für gesondert berechenbare ärztliche Leistungen (privatärztliche Behandlung).

Werden keine zusätzlichen Aufwendungen für gesonderte privatärztliche Behandlung geltend gemacht, wird für jeden Tag, den das Krankenhaus im Rahmen der Abrechnung der allgemeinen Krankenhausleistungen für eine vollstationäre Heilbehandlung berechnet, ein Ersatzkrankenhaustagegeld in Höhe von 30 Euro gezahlt.

Begleitperson im Krankenhaus Tarif JA stationär   

Ersetzt werden 100% der Aufwendungen für Unterkunft und Verpflegung eines Elternteils, wenn dieser als Begleitperson neben einem versicherten Kind, das das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, stationär aufgenommen wird

Ambulante Aufnahme- und Abschlussuntersuchung  

Ersetzt werden 100% der Aufwendungen für gesondert berechenbare privatärztliche Leistungen für die ambulant unmittelbar vor oder nach einer vollstationären Krankenhausbehandlung durchgeführte einmalige Aufnahme- und Abschlussuntersuchung, soweit sie nicht von der GKV zu tragen sind.

Vor- und Nachstationäre Behandlungen  

Ersetzt werden 100% der Aufwendungen für gesondert berechenbare privatärztliche Leistungen im Rahmen einer vor- und nachstationären Behandlung im Krankenhaus nach § 115 a Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V), soweit sie nicht von der GKV zu tragen sind.

Vorstationäre Behandlung ist die Behandlung zur Klärung der Erforderlichkeit oder zur Vorbereitung einer vollstationären Krankenhausbehandlung. Nachstationäre Behandlung ist die Behandlung zur Sicherung oder Festigung des Behandlungserfolges im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung.

Die vorstationäre Behandlung ist auf längstens drei Behandlungstage innerhalb von fünf Tagen vor Beginn der vollstationären Behandlung begrenzt. Die nachstationäre Behandlung darf sieben Behandlungstage innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung der vollstationären Krankenhausbehandlung nicht überschreiten

Ambulante Operartionen  

Ersetzt werden 100% der Aufwendungen für gesondert berechenbare privatärztliche Leistungen für ambulante Operationen im Krankenhaus, die im nach § 115 b SGB V vereinbarten Katalog ambulant durchführbarer Operationen enthalten sind, soweit sie nicht von der GKV zu tragen sind.

Allgemeine Krankenhausleistungen  

Ersetzt werden 100% der Mehrkosten für allgemeine Krankenhausleistungen in Deutschland, die dadurch entstehen, dass ein anderes als das in der ärztlichen Einweisung genannte Krankenhaus gewählt wurde. Erbringt die GKV keine Leistungen, werden Aufwendungen nicht ersetzt.

Aufwendungen für allgemeine Krankenhausleistungen sind insbesondere Krankenhauskosten (Unterbringung im Mehrbettzimmer, Pflege und Verpflegung), Krankenhausnebenkosten, Behandlerkosten sowie die Leistungen einer Hebamme und eines Entbindungspflegers.

Transportkosten 

Ersetzt werden 100% der Aufwendungen für einen Krankentransport bis zu 100 km, mindestens aber bis zum und vom nächstgelegenen geeigneten Krankenhaus, soweit sie nicht von der GKV zu tragen sind.

Ausland  

Bei stationärer Behandlung im Ausland besteht Versicherungsschutz ausschließlich für Leistungen für Unterkunft, privatärztliche Behandlung, Begleitperson im Ktrankenhaus und Aufnahme- und Abschlussuntersuchung. Der Ersatz von Aufwendungen für ein Ein- oder Zweibettzimmer und für vereinbarte privatärztliche Behandlung ist begrenzt auf die Aufwendungen, die bei Inanspruchnahme von Wahlleistungen eines vergleichbaren, geeigneten Krankenhauses in Deutschland, das nach der Bundespflegesatzverordnung oder nach dem KHEntgG abrechnet, entstanden wären.

Optionsrecht des Krankenhauszusatztarifes JA stationär  

Der Versicherungsnehmer kann für nach Tarif JA stationär versicherte Personen, die diese Versicherung erstmalig abgeschlossen haben und die bei Beginn der Versicherung das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, verlangen, dass der Versicherer Anträge auf Umstellung des Versicherungsverhältnisses in Tarif JA stationär plus ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten annimmt. Die Umstellung kann jeweils mit einer Frist von einem Monat zum Ablauf des 3. oder 6. Versicherungsjahres verlangt werden. Das für die Umstellung maßgebliche erste Versicherungsjahr beginnt dabei frühestens in dem Kalenderjahr, in dem die versicherte Person das 21. Lebensjahr vollendet.

Der vom Umstellungstermin an zu zahlende Beitrag richtet sich nach dem dann erreichten Alter der versicherten Person (siehe § 8a Absatz 3 S. 4 AVB/JS). Besonders vereinbarte Beitragszuschläge werden bei der Umstellung entsprechend angepasst. Leistungsausschlüsse und andere Sondervereinbarungen bleiben bei der Umstellung bestehen. Soweit bei Abschluss von Tarif Ja stationär Leistungsausschlüsse, Beitragszuschläge oder deren prozentuale Erhöhung zusätzlich für den Fall der Optionsausübung vereinbart sind, gelten diese ab dem Zeitpunkt der Umstellung.

 

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