Hotline - private Krankenversicherung

Produkte der PKV

Der Inter ProLine GE 3E bietet umfangreiche Ergänzungsleistungen (Ambulant, Heilpraktiker und Stationär), zur gesetzlichen Krankenversicherung, zusammengefaßt zu einem übersichtlichen qualitativ hochwertigem Paketzu einem günstigen Preis. Angebot Inter Proline anfordern


Leistungspunkte der Krankenhauszusatzversicherung Inter ProLine in Kurzform* Hinweis: Die in dieser Tabelle widergegebenen Inhalte, entsprechenden den Versicherungsbedingungen der Gesellschaft zum Zeitpunkt (Stand: AVB Inter Fassung 01.2009) Sie sind nicht verbindlich und Änderungen und Fehler sind vorbehalten. Sollte Sie Fehler feststellen freuen wir uns über eine kurze Nachricht. Wir werden diesen dann nach Prüfung abstellen!

Inter ProLine GE 3E

Leistung für Zuzahlungen, erstattet werden sämtliche Zuzahlungen in folgenden Bereichen:

  • Praxisgebühren bis maximal 100 EUR pro Kalenderjahr Arznei-/Verbandmittel / Heilmittel / Hilfsmittel
  • Stationäre Behandlung / Fahrtkosten zur stationären Behandlung / Stationäre Anschlussheilbehandlung
  • Gesamtleistung: bis 1.500 EUR pro Kalenderjahr mit einer Selbstbeteiligung von 120 EUR.

ambulanter ärztlicher, zahnärztlicher und psychotherapeutischer, Behandlung bis 100 EUR pro Person und Kalenderjahr (Praxisgebühr), b) Arznei- und Verbandmitteln, c) Hilfsmitteln, d) Heilmitteln, e) Fahrtkosten bei Leistungen, die stationär erbracht werden, f) einer vollstationären Krankenhausbehandlung, g) einer stationären Anschlussrehabilitation. Als Kostennachweis ist die Quittung, die von dem zum Einzug Verpflichteten ausgestellt wird, vorzulegen.

Sehhilfen, 100 % bis 180 EUR alle drei Jahre

Der Versicherer erstattet die Kosten für Sehhilfen (Brillenfassungen, Brillengläser, Kontaktlinsen). Die Tarifleistung beträgt innerhalb von 3 Kalenderjahren für alle Sehhilfen zusammen höchstens 180 EUR pro Person. Als erstes Kalenderjahr zählt der Zeitraum ab Versicherungsbeginn bis zum 31.12. desselben Jahres Hat die GKV eine Leistung erbracht, erstattet der Versicherer die verbleibenden Restkosten bis höchstens 180 EUR pro Person im genannten Zeitraum

Schutzimpfungen, 100 % der Restkosten für Kinderschutzimpfungen, Impfungen gegen Tollwut, Wundstarrkrampf, Hepatitis, Diphtherie, Zeckenschutzimpfung inklusive Impfstoff

Der Versicherer erstattet nach Vorleistung der GKV die Restkosten für Schutzimpfungen einschließlich Impfstoff, soweit es sich um staatlich empfohlene Kinderschutzimpfungen sowie um Impfungen gegen Tollwut, Wundstarrkrampf, Hepatitis, Diphtherie und Frühsommermeningoenzephalitis (Zeckenschutzimpfung) handelt, zu 100 %. Eine Leistungspflicht für den Versicherer besteht auch dann, wenn zuvor die GKV ihre Leistung abgelehnt hat.

Heilpraktikerbehandlung / Naturheilverfahren (inkl. Arznei- und Verbandmittel, 75 % bis 750 EUR Rechnungsbetrag pro Kalenderjahr

Erstattungsfähig sind Aufwendungen für a) ambulante Heilbehandlung durch Heilpraktiker im Sinne des deutschen Heilpraktikergesetzes, soweit deren Leistungen im Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH 1985) aufgeführt sind und den jeweils angegebenen Höchstbetrag nicht übersteigen, b) nachstehend genannte Naturheilverfahren: Akupunktur, Chirotherapie, Homöopathie, Kneipp-Therapie, Shiatsu, Neuraltherapie nach Hunecke, Eigenblutbehandlung, Osteopathie und Elektrostimulation mittels TENS-Gerät. Diese können von einem Arzt oder Heilpraktiker durchgeführt werden c) Arznei- und Verbandmittel inkl. besondere Arzneimittelzubereitungen (homöopathische Hochpotenzen, Spagyrik, Nosoden), die im Rahmen der unter a) und b) genannten Behandlungen verordnet werden. Die erstattungsfähigen Aufwendungen nach a) bis c) sind insgesamt auf einen Rechnungsbetrag von 750 EUR pro Kalenderjahr begrenzt. Beginnt die Versicherung nicht am 1. Januar, ermäßigt sich der erstattungsfähige Höchstbetrag um 1/12 für jeden Monat, in dem die Versicherung nicht bestand. Nicht erstattungsfähig sind Kosten für Nähr- und Stärkungsmittel, Desinfektions- und Kosmetikmittel, reine Mineralwässer, Badezusätze und ähnliches, auch wenn sie vom Heilbehandler verordnet sind und heilwirksame Stoffe enthalten. Die Tarifleistung beträgt 75 % der erstattungsfähigen Kosten. Soweit in § 4 Teil I Abs. 6 AVB Einschränkungen enthalten sind, wird sich der Versicherer für diesen Leistungsbereich nicht darauf berufen.

Ambulante ärztliche Wahlleistungen / erweiterte Vorsorgeuntersuchungen, 100 % bis 750 EUR pro Kalenderjahr für ärztliche Leistungen (Kassenärzte), die nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten sind und zusätzliche ambulante Vorsorgeuntersuchungen nach tariflichem Katalog; bis zu den Höchstsätzen der Gebührenordnung für Ärzte

Erstattungsfähig sind a) ärztliche Leistungen bei einer ambulanten Heilbehandlung, die medizinisch notwendig, aber nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) enthalten ist und von Vertragsärzten der gesetzlichen Krankenversicherung erbracht wird. Die ärztlichen Leistungen sind insoweit erstattungsfähig, als sie nach der jeweils gültigen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) berechnungsfähig sind und deren Höchstsätze (z. Zt. den 3,5fachen Satz, bei Leistungen nach den Abschnitten A, E oder O der GOÄ den 2,5fachen Satz, bei Leistungen nach Abschnitt M der GOÄ den 1,3fachen Satz) nicht überschreiten

Ambulante Operationen im Krankenhaus (Wahlarzt), 100 % bis 750 EUR pro Kalenderjahr der Kosten für gesondert berechenbare ärztliche Leistungen bei ambulanten Operationen gemäß § 115b SGB V; auch über die Höchstsätze der Gebührenordnung für Ärzte hinaus

Der Versicherer erstattet die Kosten für gesondert berechenbare ärztliche Leistungen bei ambulanten Operationen im Krankenhaus, soweit sie die Leistungen der GKV übersteigen. Die ärztlichen Leistungen sind erstattungsfähig, soweit sie nach der jeweils gültigen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) berechnungsfähig sind. Sie werden auch über die in der GOÄ aufgeführten Höchstsätze hinaus erstattet, soweit eine gültige Honorarvereinbarung zugrunde liegt. Die erstattungsfähigen Operationen ergeben sich aus dem nach § 115b SGB V erstellten Katalog. Die Tarifleistung beträgt 100 % der erstattungsfähigen Kosten bis höchstens insgesamt

Stationäre Behandlung in Deutschland 100 %

  • 2 Bett Chefarzt / Wahlarzt, Wahlleistungen
  • Erstattung auch über Höchstsätze GOÄ möglich
  • Differenzkostenerstattung
  • Ambulante Aufnahme- und Abschlussuntersuchung, ohne Begrenzung auf die Gebührenordnung für Ärzte
  • Vor- und nachstationäre Behandlung im Krankenhaus 100 % der Restkosten, wenn die gesetzliche Krankenversicherung vorgeleistet hat
  • Ersatzleistung Krankenhaustagegeld, 30 EUR bei Verzicht auf privatärztliche Behandlung 20 EUR bei Verzicht auf Zweibettzimmer. Für Kinder gelten jeweils die Hälfte der vorstehenden Sätze
  • Rooming in Begleitpersonen bei Kindern im Krankenhaus (füt Kider bis zum 8. Lebensjahr bis zu 14 Tagen)

Die Leistungen nach Nr. 7.1 bis 7.5 werden bei stationärer Behandlung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland erbracht. Die Leistungen bei stationärer Behandlung im Ausland sind unter Nr. 8 geregelt. 7.1 Allgemeine Krankenhausleistungen Der Versicherer erstattet die Mehrkosten für allgemeine Krankenhausleistungen, die durch die Wahl eines anderen als in der ärztlichen Überweisung genannten Krankenhauses entstehen, soweit sie die Leistungen der GKV übersteigen. Die von der GKV verlangten Zuzahlungen sind nach Nr. 1 erstattungsfähig. Erbringt die GKV keine Leistung, entfällt auch eine Erstattung nach diesem Tarif. 7.2 Wahlleistungen Erstattungsfähig sind Aufwendungen für Kosten der Wahlleistungen im Sinne des Krankenhausentgeltgesetzes (KHEntgG) bzw. der Bundespflegesatzverordnung (BPfIV) in den jeweils geltenden Fassungen

Versicherungsschutz bei Auslandsreisen, Heilbehandlung im Ausland, Krankenrücktransport, Überführung beziehungsweise Bestattung im Ausland im Todesfall inklusive Serviceleistungen bei jeder Reise für die ersten 45 Tage

Unter Verzicht auf Wartezeiten nach § 3 AVB bietet der Versicherer Versicherungsschutz für medizinisch notwendige Heilbehandlung für die ersten 45 Tage eines vorübergehenden Aufenthaltes im europäischen und außereuropäischen Ausland, wenn der Versicherungsfall dort nach Beginn des Versicherungsschutzes eintritt und die Krankheit dem Versicherten bei Beginn des Versicherungsschutzes nicht bekannt war bzw. er keine Beschwerden hatte. Keine Leistungspflicht besteht für Krankheiten und Unfallfolgen, deren Heilbehandlung im Ausland alleiniger Grund oder einer der Gründe für den Antritt der Reise war. Als Ausland gelten alle Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland. 8.2 Der Versicherer erstattet die Kosten für eine nach ärztlichem Urteil medizinisch notwendige und angemessene Heilbehandlung. Erstattungsfähig sind Aufwendungen für: a) Ambulante Heilbehandlung - ärztliche Leistungen - Arznei- und Verbandmittel - Heilmittel (Strahlen-, Wärme-, Licht- und sonstige physikalisch-medizinische Behandlung, wenn sie von einem in eigener Praxis tätigen Physiotherapeuten ausgeführt wird) - Röntgendiagnostik b) Stationäre Heilbehandlung - ärztliche Leistungen - Krankenhausleistungen (einschließlich Krankenpflege, Unterkunft und Verpflegung) - Transport zum nächsterreichbaren geeigneten Krankenhaus durch anerkannte Rettungsdienste c) Zahnärztliche Behandlung - schmerzstillende Zahnbehandlung und Zahnfüllung in einfacher Ausführung - akut notwendig werdende Reparaturen von Zahnersatz zur Wiederherstellung der Kaufähigkeit Nicht erstattungsfähig sind die Neuanfertigung von Zahnersatz oder Kronen sowie Kieferorthopädie. d) Sonstige Leistungen Personenbergung Erkrankt eine versicherte Person im Ausland oder erleidet sie einen Unfall und muss deshalb von einem Rettungsdienst gesucht, gerettet oder geborgen werden, sind die Kosten dieser Aktion bis 1.500 EUR erstattungsfähig. Rückführung Bei einer medizinisch notwendigen und ärztlich angeordneten Rückführung aus dem Ausland sind erstattungsfähig die Mehrkosten des Rücktransports der erkrankten versicherten Person - aus dem europäischen Ausland bis 5.000 EUR, - aus dem außereuropäischen Ausland bis 10.000 EUR. Als Mehrkosten gelten die durch den Eintritt des Versicherungsfalls für eine Rückkehr ins Inland zusätzlich entstehenden Kosten. Die Rückführung muss an den Ort des ständigen Wohnsitzes oder in das von dort nächsterreichbare Krankenhaus erfolgen. Die Begrenzung auf die vorstehenden Höchstsätze entfällt, wenn vor Durchführung des Rücktransports beim medizinischen Dienst der INTER Versicherungen (Tel. 0621/427 427) eine Leistungszusage eingeholt wird. Der medizinische Dienst trifft die Entscheidung über einen solchen Rücktransport im Einvernehmen mit dem am Ort behandelnden Arzt und veranlasst den Rücktransport. Todesfall im Ausland Stirbt die versicherte Person während des Auslandsaufenthaltes Auslandsaufenthaltes, sind die Kosten für die Überführung des Verstorbenen an seinen letzten ständigen Wohnsitz oder im Falle einer Beisetzung im Ausland die Bestattungskosten am Sterbeort erstattungsfähig, und zwar - aus dem bzw. im europäischen Ausland bis 5.000 EUR, - aus dem bzw. im außereuropäischen Ausland bis 10.000 EUR. Serviceleistungen Vor der Auslandsreise werden auf Wunsch Informationen über vorgeschriebene und empfohlene Schutzimpfungen im Reiseland gegeben. Bei Eintritt des Versicherungsfalles werden folgende Serviceleistungen erbracht: - Telefonischer 24-Stunden-Service durch den medizinischen Dienst der INTER Versicherungen. Medizinische Beratung und Unterstützung bei Entritt des Versicherungsfalles (z. B. Organisation einer medizinisch notwendigen Versorgung, Benennung von Kliniken im Ausland). - Möglichkeit einer Direktabrechnung mit dem Krankenhaus von Kosten, soweit sie unter den Versicherungsschutz fallen. Voraussetzung ist, dass der medizinische Dienst der INTER Versicherungen eingeschaltet wird. - Organisation eines Rücktransportes, einer Überführung aus dem Ausland, von Such-, Bergungs- und Rettungsmaßnahmen nach einem Unfall. 8.3 Die nach Nr. 8.2 erstattungsfähigen Kosten werden zu 100 % ersetzt. Besteht Anspruch auf Leistungen aus der GKV oder eines anderen öffentlichen Kostenträgers, so ist der Versicherer nur für Aufwendungen leistungspflichtig, die nach diesen Vorleistungen verbleiben. 8.4 Der Anspruch auf Erstattung von Mehrkosten einer Rückführung ist durch eine Bescheinigung über die medizinische Notwendigkeit und die ärztliche Anordnung des Krankenrücktransports, der Anspruch auf Erstattung der Überführungs- bzw. Beerdigungskosten durch Kostenbelege und die amtliche Sterbeurkunde mit ärztlicher Bescheinigung über die Todesursache zu belegen. Im übrigen ergeben sich die Voraussetzungen für die Fälligkeit der Leistungen des Versicherers aus § 14 Abs. 1 und 2 VVG (siehe Anhang). 8.5 Die Leistungspflicht des Versicherers endet - auch für schwebende Versicherungsfälle - jeweils mit der Beendigung eines Auslandsaufenthaltes bzw. einer Rückführung, spätestens jedoch 45 Tage nach Beginn des jeweiligen Auslandsaufenthaltes und spätestens mit Beendigung des Versicherungsvertrages. Als Beendigung des Auslandsaufenthaltes gilt die Grenzüberschreitung in das Inland. Kann die versicherte Person wegen Krankheit oder Unfall nicht bis zur Beendigung des Versicherungsschutzes nach Abs. 1 zurückreisen, verlängert sich die Leistungspflicht für den bereits eingetretenen entschädigungspflichtigen Versicherungsfall über den vereinbarten Zeitpunkt hinaus, solange die Rückreise aus medizinischen Gründen nicht möglich ist. 8.6 Beginn und Ende einer jeden Auslandsreise sind auf Verlangen des Versicherers nachzuweisen.

Besonderheiten

  • Verzicht auf das ordentliche Kündigungsrecht
  • Günstiger Beitrag durch Kalkulation ohne Alterungsrückstellungen;Folge: Planmäßiger Anstieg der Beiträge (Altersgruppen)
  • Versicherungsfähigkeit bis zum 45. Lebensjahr
  • Dann automatische Umstellung in INTER ProLine® GE 3 mit der Bildung von Alterungsrückstellungen

 


Versicherungsunterlagen zum download:

Antrag

Bedingungen

 

PIB

Beratungsverzicht

Erstinformation

Bitte senden Sie uns oder der Gesellschaft immer dem Antrag, nebst unterschriebenem Beratungsverzicht und der Erstinformation zurück!!!

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* Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen und Fehler vorbehalten. Es gelten die jeweiligen Versicherungsbedingungen der Gesellschaft!

** Bei Überschreitung der GOÄ sollte immer mit der Gesellschaft rücksprache gehalten werden, in manch einen Tarif ist das auch Bedingung!


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