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IDEAL PflegeRente auf Platz 1 Siegel_Tre4671556c85ccd

Die Pflegerente wurde erneut ausgezeichnet. In der Ausgabe I/ 2007 der AssCompact Trends wurde die private Pflegeversicherung der IDEAL Lebensversicherung a.G. von unabhängigen Vermittlern mit deutlichem Abstand auf den ersten Platz gewählt

 

Die Vorteile des Produktes liegen in folgenden Punkten:

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Leistungen in allen Pflegstufen möglich, auch bei Pflegebedürftigkeit Infolge von Demenz

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Beitrag über die gesammte Laufzeit stabil

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Lebenslanger Versicherungsschutz

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Keine Beitragszahlung mehr im Leistungsfall

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einzigartige Assistance-Leistungen: Pflegeplatzgarantie, kostenlose Pflegehotline und Gesundheitsprogramme

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Einmalzahlung möglich

 

Häufig gestellte Fragen:

1. Reicht die Leistung der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung nicht aus?

2. Welche Kosten kommen im Pflegefall auf mich zu?

3. Was leistet die Ideal Pflegerente?

4. Wer entscheidet über die Pflegestufen?

5. Was passiert mit den eingezahlten Beiträgen im Todesfalle des Versicherungsnehmers?

6. Was passiert im Pflegefall?

7. Passt sich die Pflegerente der allgemeinen Kostenentwicklung an?

8. Kann ich die Pflegerente auch für meine Eltern abschließen?

9. Bin ich an der Überschußentwicklung beteiligt?

10. Wie wirkt sich die Pflegerente steuerlich aus?

11. Warum brauche ich eigentlich eine Pflegeversicherung?

12. Reichen meine Ersparnisse nicht für die Pflege im Alter?

 

1. Reicht die Leistung der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung nicht aus?

Schon heute übersteigen die Aufwendungen für die zu pflegenden Personen die Einnahmen der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung, was für die nächsten Jahre kräftige Beitragssteigerungen erwarten lässt. Die Löcher in der gesetzlichen Pflegeversicherung sind so groß, dass die Politiker mittlerweile versuchen die Rücklagen der privaten Krankenversicherer anzugreifen. Diese haben auf Grund des unterschiedlichen Systems volle Kassen.

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2. Welche Kosten kommen im Pflegefall auf mich zu?

Die Höhe der Kosten lässt sich nur schwer vorraussagen, aber in der Regel sind diese von 4 Komponenten abhängig:

  • Grad der Pflegebedürftigkeit
  • Art der Pflegeleistung (häuslich, teilstationär, vollstationär)
  • Dem Wohnort
  • und den persönlichen Wünschen

Heutige Erfahrungswerte spiegeln bei einer Pflegestufe 3 einen montlichen Eigenanteil von 1.800 € bei vollstationärer Pflege wieder. Hochgerechnet auf eine einjährige Pflegedauer entspricht dieses einer Kostenbelastung von 21.600€. Selbst wenn eine gute Rente einen teil dieser Kosten deckt ist häufig das persönliche Vermögen in Gefahr

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3. Was leistet die Ideal Pflegerente?

Sie haben die Möglichkeit zwischen 3 Tarifvarianten zu wählen

Leistungen der Iideal Pflegerente

Zusätzliche Leistungen:

  • Sofortleistung von 6 Pflegerenten
  • Beitragsbefreiung im Leistungsfall
  • Leistungsentscheidung innerhalb einer Woche nach Einreichung aller Unterlagen

 

Darüber hinaus gibt es eine Pflegehotline, in Zusammenarbeit mit dem Pflegbund Deutschland (0800/7242424), unter der manden Kunden mit Rat und Tat zur Seite steht. Sowie weitere Vorteile.

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4. Wer entscheidet über die Pflegestufen?

Die Pflegebedürftigkeit wird bei gesetzlich Versicherten über den Medizinischen Dienst der Krankenkassen festgestellt. Bei privat Versicherten ist es die Midicproof GmbH. Sollte der gesetzliche Anspruch auf Pflegeleistungen abgelehnt werden, bietet die Ideal Versicherung die Möglichkeit einer Leistungsprüfung nach einem Punktesystem an. Hierbei werden Fahigkeiten des täglichen Lebens überprüft und nach einem Punktesystem die Pflegestufe ermittelt, welche je nach erreichen der Pflegestufe dann eine Pflegerentenzahlung nach sich zieht.

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5. Was passiert mit den eingezahlten Beiträgen im Todesfalle des Versicherungsnehmers?

Da es sich bei der Ideal Pflegerente um eine reine Risikoversicherung handelt, isteine Beitragsrückerstattung nicht vorgesehen. Bei Versicherungsnehmern, die jedoch einen Einmalbeitrag geleistet und den Beitragsschutz vereinbart haben, wird dieser bei Eintritt des Todes vor dem 85. Lebensjahr anteilig zurückerstattet. Sollte jedoch vor Eintritt des Todes eine Pflegebedürftigkeit vorliegen entfällt diese Option.

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6. Was passiert im Pflegefall?

Über eine kostenlose Pflegehotline (Pflegeverbund Deutschland (0800/7242424)) können Sie sich jederzeit beraten lassen und auf Wunsch einen Pflegeplatz beanspruchen. Der Versicherer (Ideal Versicherung) wirbt mit einer Pflegeplatzgarantie. Auf Grund der Unvorhersehbarkeit eines Pflegeeintritts wird aber keine Garantie für eine Wohnortnähe ausgesprochen!

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7. Passt sich die Pflegerente der allgemeinen Kostenentwicklung an?

Inflationsbedingt verliert unser Geld jedes Jahr an Wert. Damit sich dieser Wertverlust nicht nachteilig auf die Pflegerente auswirkt, wird diese bei Einschluß der "Dynamik" Option entsprechend angepasst.

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8. Kann ich die Pflegerente auch für meine Eltern abschließen?

Nichts macht mehr Sinn, als sich vor den Kosten einer Pflege zu schützen. Aus diesem Grund ist es möglich, die Pflegerente auch für die Angehörigen ab zu schließen. Diese müssen nur die Gesundheitsfragen beantworten. Sie als Antragsteller können die Beiträge dann von ihrem Konto abbuchen lassen und unter Umständen diese auch noch steuerlich geltend machen.

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9. Bin ich an der Überschußentwicklung beteiligt?

Die Ideal Pflegerente erhöht sich im Leistungsfall durch die Überschüsse. Sie erhalten in 2007 neben einer Plus-Rente in Höhe von 30% auch eine zusätzlich gebildete Bonus-Rente aus den jährlichen Überschüssen. Die Höhe der Plus-Rente wird jedes Jahr neu festgelegt und gilt nur für Leistungsfälle im entsprechenden Jahr

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10. Wie wirkt sich die Pflegerente steuerlich aus?

Die Leistungen der Pflegerente sind, ebenso wie die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, steuerfrei im Rahmen des (§3 Nr.1 a EStG). Die Beiträge sind im Rahmen der Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend zu machen, oft aber ohne Wirkung, da die Höchstgrenzen bereits oft ausgeschöpft sind.

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11. Warum brauche ich eigentlich eine Pflegeversicherung?

Dieimmer besser werdende medizinische Versorgung, geht mit einer immer älter werdenden Bevölkerung einher. Während dieses uns in die Lage versetzt, das Leben länger zu genießen, steigt die Zahl derer, welche ab einem gewissen Alter die Hilfe anderer benötigen, stetig an. Tägliche Verrichtungen, die einem in jungen Jahren locker von der Hand gingen sind einfach nur noch mit Hilfe anderer zu vollführen. In dem unteren Beispiel sieht man das statistische Risiko einer 1947 geborenen Frau, ein Pflegefall zu werden. Man kann deutlich erkennnen, dass mit zunehmendem Alter das Risiko wächst.

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12. Reichen meine Ersparnisse nicht für die Pflege im Alter?

Pflegekosten sind teuer. Sie werden auch in den nächsten Jahren immer mehr ansteigen, da durch die demographischen Entwicklungen nicht nur das Durchschittsalter der Bevölkerung wächst, sondern auch das Heer der Leistungsempfänger. Es ist absolut Unmöglich zu sagen in welcher Höhe man welches Kapital benötig, da auch der Pflegeeintritt und der Pflegezeitraum nicht kalkulierbar sind. Reicht das Kapital nicht aus werden die Kosten zunächst vom Sozialamt übernommen und darf nach § 94 Abs. 1SGBXII unterhaltspflichtige Ehepartner oder Verwandte 1 Grades (Kinder und Eltern) für die Kosten heranziehen

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