VPV Vital-Rente

 

Die VPV Vital-Rente - kostengünstige Einkommesschutzvorsorgevorsorge, als "Worste-Case Vorsorge" oder Ergänzung zur Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung

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Hier bietet die Allianz Köerper Schutz Police eine interessante  Lösung!

 

Was haben Sie von der Allianz KörperschutzPolice im Leistungsfall zu erwarten?

 

Die vereinbarte monatliche Rente aus dem Tarif VPV Vital wird gezahlt:

 

  • bei Unfall-Invalidität:
  • bei Organschädigungen:
  • bei Verlust von Grundfähigkeiten:
  • bei Pflegebedürftigkeit:
  • bei Krebserkrankungen:

Die monatliche Rente wird dann gezahlt, wenn der Leistungsfall in einer der o.g Absicherungsbereichen Eintritt unabhängig davon, ob die versicherte Person einer Berufstätigkeit nachgehen kann

 


 

Auszug aus der Leistungsübersicht des Tarifes VPV Vital (Stand 05.2011)

 

Wer kann die VPV Vital-Rente beantragen

Annahmerichtlinien und versicherbare Rentenhöhen bei der VPV Vital

 

Alter der versicherten Personen zu Beginn des Vertrages

Kindertarif: Eintrittsalter 4 Jahre – 17 Jahre

Volljährigkeitsklausel: Mit Erreichen der Volljährigkeit erfolgt automatisch die Umstellung auf den Erwachsenentarif

Erwachsenentarif: Eintrittsalter 18 Jahre - 59 Jahre

VN / versicherte Person

Der Versicherungsnehmer und die versicherte Person müssen nicht identisch sein.

Mehrere Verträge für eine versicherte Person

Der Abschluss eines zweiten Vertrages für dieselbe versicherte Person ist anfragepflichtig und muss im Vorfeld mit der Fachabteilung der VPV abgestimmt werden.

Versicherungsdauer

Längstens bis zur Vollendung des 67. Lebensjahrs

Kinder >>> Endalter 18 Jahre

Nicht versicherbare, zuschlagspflichtige und anfragepflichtige Berufstätigkeiten

Nicht versicherbare Berufe:

Nicht versichert sind Beeinträchtigungen bei Tätigkeiten, die im Rahmen der folgenden Berufsbilder auftreten:

Akrobat, Artist, Bergungstaucher, Bohrschichtführer, Boxer, Dompteur, Drachenfluglehrer, Fallschirmlehrer, Flugversuchspilot, Forschungstaucher, Mitarbeiter von Munitions-, Such- und Räumungstrupps, Schießmeister, Sprengmeister/-beauftragter/-berechtigter/-hauer/-macher, Stückenschießer (Bergbau), Rennfahrer im Bereich Motorsport (z.B. Formel 1 oder Motorradrennfahrer), Stuntman, Testfahrer, Testpilot, Tierbändiger, Trapezkünstler, Versuchsfahrer und Werksfahrer.

Rentenhöhe:

Erwachsene

(Personen mit Eintrittsalter ab 18 Jahre)

Kinder

(Personen mit Eintrittsalter ab 46 Monate bis 16 Jahre)

 

Mindestrentenhöhe:

500 Euro

Maximale Rentenhöhe bei Vertragsabschluss:

3.000 Euro

 

Mindestrentenhöhe:

300 Euro

Maximale Rentenhöhe bei Vertragsabschluss:

2.000 Euro

 

Wartezeiten

  • Krebs: 6 Monate,
  • Multiple Sklerose: 12 Monate

Leitungsdauer

  • Unfallinvalidität, Organschädigung, Verlust von Grundfähigkeiten und Pflegebedürftigkeit: lebenslang
  • Krebserkrankung: maximal 5 Jahre
  • Service-Management im Leistungsfall: maximal 2 Jahre

Bedingungen

AUB 2008 BB Vital-Rente 2010

Änderungen und Fehler vorbehalten, es gelten die Versicherungsbedingungen des Versicherers!

Gesundheitsfragen des Tarifes VPV Vital

 

 

 

Rentenleistungen bei Invalidität durch Unfälle

Rentenleistung bei Invalidität durch Unfall (Unfallrente)

Voraussetzung für die Rentenleistung

Der Unfall hat zu einem Invaliditätsgrad von mindestens 50% geführt.

Fristen

Die Invalidität muss innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall eingetreten sein und spätestens vor Ablauf von weiteren 6 Monaten von einem Arzt schriftlich festgestellt sowie vom VN geltend gemacht werden.

Mitwirkungsanteil

Eine Leistungskürzung ist erst ab 50 % möglich.

Änderungen und Fehler vorbehalten, es gelten die Versicherungsbedingungen des Versicherers!

Rentenleistung bei Organschäden?

Rentenleistung bei Organschäden (Organrente)

Erkrankungen des Gehirns und des zentralen Nervensystems

Als Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit gilt jede Schädigung des Gehirns oder des Rückenmarkes, die zu einer vollständigen Lähmung

  •  eines Beines und eines Armes oder
  • mindestens einer Körperhälfte führt.

Vollständig heißt, dass die Funktion der Extremitäten zu 90 oder mehr Prozent aufgehoben ist. Alle weiteren Beeinträchtigungen nach Schädigung des Gehirns oder des zentralen Nervensystems werden nach den Definitionen der Grundfähigkeiten beurteilt.

Psychische Störungen oder Geisteskrankheiten

Psychische Störungen oder Geisteskrankheiten Versichert sind alle psychischen oder geistigen Erkrankungen, die

  • zu einer dauerhaften Betreuer/Vormundschaft oder dauerhaften Pflegschaft oder
  • zu einer dauerhaften Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung oder
  • zu einem dauerhaften Verlust der zeitlichen und räumlichen Orientierung

geführt haben. Versicherungsschutz besteht jedoch nicht bei einer dauerhaften geschlossenen Unterbringung auf Grund einer Straftat, einer Suchterkrankung und deren Folgen oder eines Suizidversuches und dessen Folgen.

Herzinfarkt und andere Herzerkrankungen

Als Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit gelten alle Herzerkrankungen wie z.B. Herzinfarkt, Herzklappenerkrankungen,

Entzündungen des Herzmuskels oder Herzrhythmusstörungen, die zu einer erheblichen Minderung der Pumpleistung des Herzens geführt haben. Eine erhebliche Minderung der Pumpleistung liegt vor bei einer:

  • Ejektionsfraktion kleiner gleich 30 % oder
  • Fractional Shortening kleiner gleich 15 % oder
  • Herzvergrößerung Herz-Thorax-Ratio größer gleich 1,5 oder
  • Herzinsuffizienz NYHA (New York Heart Association) III oder IV

Der Zustand muss irreversibel und auch durch Medikamente nicht dauerhaft über das oben beschriebene Maß verbesserbar sein. Werden die Funktionswerte durch eine Transplantation verbessert, wird die Leistung weiterhin erbracht.

Nierenerkrankungen

Eingeschlossen sind alle Erkrankungen der Nieren, die z.B. aufgrund von Immunkrankheiten, chronischen Entzündungen, Verletzungen, Gefäßsklerose, Diabetes oder Bluthochdruck entstanden sind. Geleistet wird ausschließlich bei Nierenerkrankungen, die die Leistungsfähigkeit der Nieren auf Dauer und irreversibel so reduzieren, dass die Werte

  • Glomeruläre Filtrationsrate 40ml/min/1,73 qm Körperoberfläche bzw.
  • Kreatinin-Clearance von 30ml/min /1,73 qm Körperoberfläche
  • nicht überschritten werden oder der
  • Kreatininwert 4mg/dl (350?mol/l) nicht unterschritten

wird. Werden die Werte durch eine Dialysebehandlung und/oder Transplantation verbessert, wird die Leistung weiterhin erbracht..

Lungenerkrankungen

Als Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit gilt jede Lungenerkrankung, die die Leistungsfähigkeit der Lungen auf Dauer und irreversibel erheblich reduziert. Eingeschlossen sind alle Erkrankungen der Lungen, wie z.B. Asthma, Emphysem, chronische Entzündungen und Verletzungen. Die Leistungskraft der Lungen wird in Prozent von der Norm bestimmt. Die Funktionsminderung wird ausschließlich anhand eingeführter Leitlinien zur Messung der Lungenfunktion bestimmt. Erheblich ist eine Reduktion der Lungenleistung, wenn:

  • Forciertes expiratorisches Volumen (FEV1) kleiner gleich 40% oder
  • Vitalkapazität (VK) kleiner gleich 40% oder
  • Sauerstoffpartialdruck im arteriellen Blut (pO2) kleiner

gleich 50% ist.

Eine Verbesserung der Werte durch die Benutzung eines Sauerstoffgerätes bzw. durch die künstliche Zufuhr von Sauerstoff gilt nicht als Verbesserung der Funktionsminderung. Werden die Funktionswerte durch eine Transplantation verbessert, wird die Leistung weiterhin erbracht.

Lebererkrankungen

Als Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit gilt jede Leberschädigung, die die Funktion der Leber erheblich reduziert. Die Funktionsminderung der Leber ist dann erheblich reduziert, wenn mindestens zwei der folgenden Bedingungen erfüllt sind:

  • Auftreten von Bauchwasser (Aszites)
  • Auftreten von Krampfadern in der Speiseröhre
  • Bilirubinwert (gesamt) größer gleich 3,0 mg/dl (51?mol/l)
  • Albuminwert kleiner gleich 3,5 g/dl (35 g/l)
  • Quickwert kleiner gleich 40%

Die Funktionsminderung muss irreversibel und auf Dauer sein. Werden die Funktionen der Leber auf Grund einer Transplantation verbessert, wird die Leistung weiterhin erbracht.

 Änderungen und Fehler vorbehalten, es gelten die Versicherungsbedingungen des Versicherers!

Rentenleistungen bei Verlust einzelner, definierter Grundfähigkeiten

Rentenleistung bei Verlust einzelner, definierter Grundfähigkeiten (Grundfähigkeitenrente)

 

Voraussetzung für die Rentenleistung

Der Leistungsfall tritt ein, wenn der Verlust einzelner, definierter Grundfähigkeiten durch Unfall oder Krankheit nach einer Bewertungsskala zu einer Punktezahl von mindestens 100 Punkten führt. Der Verlust der Grundfähigkeiten muss irreversibel und nicht mehr therapierbar sein

Punktesystem / Bewertung

 

 

Grundfähigkeiten der Kategorie A, der vollständige, irreversible Verlust einer dieser Grundfähigkeiten

  •  Sehen
    • Die Sehschärfe auf dem besseren Auge beträgt unter Zuhilfenahme von Hilfsmitteln a) nicht mehr als 1/50, oder b) nicht mehr als 1/35, wenn das Gesichtsfeld dieses Auges bis auf 30 Grad oder weiter eingeschränkt ist, oder c) nicht mehr als 1/20, wenn das Gesichtsfeld dieses Auges bis bis auf 15 Grad oder weiter eingeschränkt ist, oder d) nicht mehr als 1/10, wenn das Gesichtsfeld dieses Auges bis auf 10 Grad oder weiter eingeschränkt ist, oder e) mehr als 1/10 bis zur vollen Sehschärfe, wenn das Gesichtsfeld dieses Auges bis auf 5 Grad oder weiter eingeschränkt ist.  Ein Rentenanspruch ergibt sich nur, wenn nach allgemeiner medizinischer Meinung die Sehschärfe oder das Sehfeld durch Hilfsmittel, Implantate oder andere therapeutische Maßnahmen nicht derart verbessert werden können, dass eine Blindheit im Sinne dieser Leistungsbeschreibung nicht mehr besteht.

100 Punkte

 

  • Sprechen
    • Verlust des Sprachvermögens (Stummheit) Ein Rentenanspruch entsteht, sofern die versicherte Person durch eine irreversible Schädigung entweder des zentralen Nervensystems (Gehirn) oder des Sprechapparates (Kehlkopf, Stimmbänder, Zunge) nicht fähig ist, irgendein verständliches Wort auszusprechen. Nicht geleistet wird bei Verlust der Sprachfähigkeit durch nicht organische Ursachen. Insbesondere psychogener Sprachverlust ist ebenfalls vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

100 Punkte

 

  • Hören
    • Verlust des Hörvermögens (Taubheit) Ein Rentenanspruch liegt vor, sobald die betreffende Person basierend auf folgender Definition auf beiden Seiten vollständig ertaubt ist: Irreversibler und nicht therapierbarer Verlust der Hörfähigkeit für alle Schallreize unterhalb von 90 Dezibel. Es besteht kein Rentenanspruch, wenn nach allgemeiner medizinischer Meinung die Hörfähigkeit durch ein Hörgerät, Implantat oder anderes Hilfsmittel oder durch therapeutische Maßnahmen derart verbessert werden kann, dass auch Schallreize unterhalb von 90 Dezibel gehört werden können

100 Punkte

 

  • Sich Orientieren
    • Verlust der Orientierung Geleistet wird, wenn die betreffende Person: nicht mehr in der Lage ist, sich zeitlich, örtlich und zur eigenen Person zu orientieren. Dieser Zustand muss dauerhaft und irreversibel sein.

100 Punkte

Grundfähigkeiten der Kategorie B - Die Kategorie B unterscheidet vier Bewertungsgruppen denen einzelne Grundfähigkeiten mit entsprechender Punktebewertung zugeordnet sind. Der Verlust der Grundfähigkeiten muss irreversibel und dauerhaft sein.

Obere Extremitäten

  • Handfunktionen
    • Die versicherte Person ist nicht mehr in der Lage, weder mit der linken noch mit der rechten Hand einen Schreibstift zu benutzen oder eine Tastatur zu bedienen oder
    • kann Messer und Gabel nicht gleichzeitig benutzen oder
    • kann kleine Teile wie z.B. einen Bleistift nicht vom Boden aufheben oder
    • kann weder mit der rechten noch mit der linken Hand eine Dreh- und Hebebewegung mit einer Hantel von 2 kg ausführen

25 Punkte

 

  • Heben und Tragen
    • Die versicherte Person ist nicht in der Lage, weder mit dem rechten noch mit dem linken Arm einen 2 kg schweren Gegenstand von einem Tisch zu heben und 5 m wegzutragen

25 Punkte

 

  • Arme bewegen
    • Es ist der versicherten Person nicht möglich, eine Jacke oder einen Mantel ohne Hilfestellung anzuziehen.  Das heißt: Es ist nicht möglich, nach hinten zu greifen, um einen Mantel oder eine Jacke mit jedem Arm anzuziehen. „Nach hinten greifen“ bedeutet hierbei die nach oben und hinten sowie die nach unten und hinten gerichtete Bewegung (Nackengriff und Schürzenbindegriff) beider Arme. „Jacke oder Mantel“ bedeuten hierbei normale Kleidungsstücke mit Ärmeln. „Beide Arme“ bedeutet, dass sowohl der linke als auch der rechte Arm in gleicher Weise eingeschränkt ist

25 Punkte

 

Untere Extremitäten

  • Treppen steigen
  • Die versicherte Person kann eine Treppe mit 12 Stufen nicht hinauf- oder hinabgehen, ohne eine Pause von mindestens einer Minute zu machen.

    Die Treppenstufenhöhe soll 18 cm nicht unterschreiten:

    • Treppe hinauf gehen
    • Treppe hinunter gehen

15 Punkte

 

  • Nicht gehen können
    • Die versicherte Person ist nicht mehr in der Lage, eine Entfernung von 200 m über einen ebenen Boden gehend zurückzulegen, ohne anzuhalten, ohne sich abzustützen und/oder ohne sich setzen zu müssen. Die Zeitdauer für die Strecke soll nicht länger als 10 Minuten betragen. Verordnete Hilfsmittel müssen benutzt werden

30 Punkte

 

  • Stehen
    •  Die versicherte Person kann keine 10 Minuten stehen, ohne sich abzustützen. Verordnete Hilfsmittel müssen benützt werden.

30 Punkte

 

  • Knien und Bücken
    • Die versicherte Person ist nicht mehr fähig, sich niederzuknien oder soweit zu bücken, um einen leichten Gegenstand vom Boden aufzuheben und sich dann wieder aufzurichten

30 Punkte

 

  •  Wirbelsäule und Becken

 

 

  •  Sitzen und Erheben

 

 

  • Definition „Sitzen“:
    • Die versicherte Person ist nicht mehr in der Lage, 30 Minuten auf einem Stuhl ohne Armlehnen aufrecht zu sitzen (dabei berühren die Füße beim Sitzen den Boden), ohne die Rückenlehne mit dem Körper zu berühren.

20 Punkte

 

  • Definition „sich erheben“:
    • Die versicherte Person ist nicht mehr in der Lage, ohne Gebrauch der Hände oder Arme von einem Stuhl aufzustehen (dabei berühren die Füße beim Sitzen den Boden).  „Ohne Gebrauch der Hände und Arme“ bedeutet: Ohne die Armlehnen des Stuhls zu gebrauchen und ohne die Hilfe anderer Personen, Hilfsmittel oder anderer Gegenstände

    20 Punkte

 

  • Beugen
    • Die versicherte Person ist nicht mehr in der Lage, einen Gegenstand von 2 kg Gewicht aus einer Höhe von 40 cm aufzunehmen und auf einem 1 m hohen Tisch abzusetzen.

30 Punkte

Mobilität

  • Auto fahren  
    • Aus medizinischen Gründen ist der versicherten Person die Fahrberechtigung entzogen worden. Der Verlust infolge Verstoßes gegen gesetzliche Vorschriften ist ausgeschlossen. Bei der Fahrberechtigung handelt es sich um einen Führerschein der Klasse „B“ – Stand 2005 – (Alt: Führerscheinklasse III). Berufskraftfahrtberechtigungen fallen nicht unter diese Regelung.

30 Punkte

Geltendmachung von Ansprüchen

Die Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit ist uns durch ein ärztliches Gutachten zu belegen.

Vorerkrankungen

Haben Vorerkrankungen bei der Gesundheitsschädigung oder deren Folgen mitgewirkt, findet keine Leistungskürzung entsprechend dem Anteil der Vorerkrankung statt.

 Änderungen und Fehler vorbehalten, es gelten die Versicherungsbedingungen des Versicherers!

Rentenleistung bei Pflegebedürftigkeit 

Rentenleistung bei einer Pflegebedürftigkeit (Pflegerente)

 

Voraussetzung für die Rentenleistung

Die versicherte Person erhält während der Vertragslaufzeit aufgrund eines Unfalles oder wegen einer Krankheit eine Einstufung in die Pflegestufe I, II oder III nach deutschem Sozialgesetzbuch.

Beginn und Dauer der Leistung

  • Die Rente wird gezahlt
    • rückwirkend ab Beginn des Monats, in dem die Pflegestufe I, II oder III zuerkannt wurde
    • monatlich im Voraus.
  • Die Rente wird bis zum Ende des Monats gezahlt, in dem
    • die versicherte Person stirbt oder
    • keine Pflegestufe mehr besteht.

Ist die Rentenzahlung länger als 3 Jahre erfolgt, so wird sie auch dann weiter gezahlt, wenn die Pflegestufe nach dieser Frist entfallen ist.

Geltendmachung von Ansprüchen

Die Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit ist uns durch ein ärztliches Gutachten zu belegen.

Vorerkrankungen

Haben Vorerkrankungen bei der Gesundheitsschädigung oder deren Folgen mitgewirkt, findet keine Leistungskürzung entsprechend dem Anteil der Vorerkrankung statt.

 Änderungen und Fehler vorbehalten, es gelten die Versicherungsbedingungen des Versicherers!

 

Rentenleistung bei Pflegebedürftigkeit 

 

 

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Alle Angaben ohne Gewähr es gelten die Versicherungsbedingungen des Produktanbieter, fehler und Änderungen vorbehalten !!!


 Alpahbetischer Index, Lexikon private Vorsorge:

 

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