Versicherungssumme spiegelt
den Versichungswert eines
Wohngebäudes
Die Versicherungssumme
weicht häufig vom
tatsächlichen Wohngebäudewert
ab!
Es gibt mehrere Verfahren, um
die Versicherungssumme
in der Wohngebäudeversicherung
zu errechnen. Die
gebräuchlichsten sind heute
die
Errechnung nach qm und
die
Berechnung
nach Wert
1914
.
Ganz selten erfolgt die
Berechnung nach
Wertgutachten(hierbei Handelt
es sich meist um Luxushäuser).
Des Weiteren gibt es noch die
Berechnung nach umbautem Raum,
diese Methode sieht man eher
selten.
Für die Berechung werden nicht
nur die Flächen des Gebäudes,
sondern auch die Art der
Bausubstanz und die
Ausstattung ermittelt. Auf
einem so genannten
Wertermittlungsbogen werden
vor Abschluss zur
Wertermittlung genaue Angaben
erfragt wie: Bauart des Hauses
(Massiv- oder Fertigbauweise,
Ziegel- oder Strohdach, Ein-
oder Mehrfamilienhaus... Größe
des Hauses (Quadratmeter
Wohnfläche oder Kubikmeter
umbauter Raum) Ausstattung des
Hauses ( Hochwertige sanitäre
Einrichtung oder
Fußbodenheizung)
Ergebnis der Berechnung sollte
ein Versicherungsschutz nach
gleitendem Neuwert sein. Nur
dann ist gewährleistet, dass
auch das Gebäude in 10 Jahren
ausreichend versichert ist.
Vorausgesetzt sie haben in den
Jahren nach Abschluss der
Versicherung diverse bauliche
Veränderungen zur
Wertsteigerung
durchgeführt.
In
jedem Fall sollten sie bei
Veränderungen am Gebäude ihre
Versicherung nach einer
möglichen Wertsteigerung
fragen. Im Zeitalter von "do
it you self" kommt es schnell
vor, dass sich der Wert ihres
Hauses ändert. Hier erwähnt
werden sollte das allseits
beliebte Laminat. Hier gibt es
immer wieder Ärger, wenn
Schäden
auftreten.
(Ohne Gewähr, Grundlage der
Leistung sind immer die AVB`s
sowie die besonderen
Bedingungen des gewählten
Versicherers!)